MCS

WIE MAN MULTIPLE CHEMIKALIEN-SENSITIVITÄT (MCS) UND ELEKTROMAGNETISCHE HYPERSENSITIVITÄT (EHS) ÜBERWINDEN KANN

Bei MCS scheint es sich um Beschwerden zu handeln, die aus einer traumatischen Konditionie¬rung der Amygdala, der Insula und dem gesamten limbischen System entstehen, nachdem man entweder einmalig oder über einen längeren Zeitraum einer bestimmten Chemikalie ausgesetzt war. Bei Elektromagnetischer Hypersensitivität mag es sich gleichfalls um das Ergebnis eines konditio¬nierten Traumas in diesen Hirnstrukturen handeln, diesmal infolge einer Exposition gegenüber einer Quelle elektromagnetischer Strahlung (Sender, Antennen).

Viele Betroffene haben ihre MCS bereits erfolgreich mit Hilfe des DVD-Guptaprogramm-Heimstudienkurses überwunden. Als ein Beispiel können Sie hier über jemandes Genesung von MCS lesen, die mit Amygdala Retraining gesund geworden ist. Eine 22-seitige Zusammenfassung der Genesungserfahrung von Els Valkenburg aus Holland (in Englisch) finden Sie hier: MCS Recovery Els Valkenburg

Auch findet man auf YouTube ein Video einer jungen Frau aus den USA, die begeistert von ihrer Genesungserfahrung mit dem Guptaprogramm berichtet, leider natürlich ebenfalls auf englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=m_COcaFtP_I&feature=youtu.be

Guptaprogramm ist ein Genesungskonzept, das überall auf der Welt verfügbar ist, und das mit einer Geld-zurück-Garantie für ein Jahr ausgestattet ist. Sollten Sie nach 6 Monaten keine Besserung Ihrer MCS oder EHS feststellen, dann können Sie das Programm nach 6 Monaten und bis zu einem Jahr ab Kaufdatum zurückgeben und erhalten den vollen Kaufpreis – abzüglich der Versandkosten – zurück, ohne jedes Wenn und Aber.

Zu den Besonderheiten der Anwendung des Guptaprogramms bei MCS hat Ashok Gupta einmal ein Webinar in zwei Teilen abgehalten: Theorie, und Praxis. Die Vorgehensweise bei EHS erfolgt dann weitgehend analog zu der bei MCS.

Den Inhalt des ersten Teils , die „Theorie“ können Sie in deutscher Übersetzung hier bereits kennenlernen und frei verfügbar nachlesen.

Um den zweiten Teil, die „Praxis“ zu erfahren, bestellen Sie sich das Guptaprogramm, und das können Sie hier.

WEITERE INFORMATION

Von Ashok Gupta, Leiter der Klinik

Nach meiner Hypothese ist MCS eine neurologische Erkrankung, die durch ein konditioniertes Trauma in Amygdala und Insula verursacht wird und der ähnliche Mechanismen zugrunde liegen, wie ich sie für ME/CFS und Fibromyalgie annehme.

Wahrscheinlich gibt es eine genetische Prädisposition, MCS zu entwickeln, die auf die Mechanismen, die auf dieser Seite beschrieben werden, Einfluss nehmen kann, oder die diese auch nur am Rande berührt. Ich sollte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass MCS nach meiner Überzeugung eine reale physische Erkrankung ist, und dass es die Rolle der Amygdala ist, zusätzlich zu den emotionalen Reaktionen auch schützende physiologische und chemische Abwehrreak¬tionen auszulösen.

Die Amygdala ist verantwortlich dafür, zu erkennen, wann der Körper bedroht wird, sowie angemessene Reaktionen zu veranlassen, um diese Bedrohungen zu entschärfen. Die Insula moduliert Sinneserfahrungen und Informationen über den physiologischen Zustand des Körpers. Während einer besonders stressreichen Zeit in jemandes Leben ist die Amygdala hoch erregt, um emotionale und physische Bedrohungen abzuwehren. Wenn der Alarmzustand der Amygdala besonders hoch ist und der Mensch gleichzeitig einem Toxin ausgesetzt ist, dann kann in der Amygdala zusammen mit der Insula ein konditioniertes Trauma entstehen. (Bitte vergleichen Sie dazu auch die Hauptseite zur medizinischen Erklärung und medizinische Veröffentlichungen für den genauen neurologischen Prozess). Bei dieser Exposition kann es sich um einen einmaligen oder wiederholten Vorgang handeln. Für den Fall wiederholter Exposition verweise ich auf eine Theorie, die aus dem Bereich der Epilepsie entlehnt ist und „kindling“ genannt wird, und die hilfreich sein kann, den eigentlichen neurologischen Prozess zu verstehen.

Diese Konditionierung geschieht, da die Amygdala, wenn sie hoch erregt ist, sehr geneigt ist, neue Ängste und Empfindlichkeiten zu lernen. Auch wenn das ursprüngliche Toxin nicht lebens¬bedrohlich war, wird die Amygdala in ihrem überängstlichen Zustand „zur sicheren Seite hin irren“, um so den Körper zu schützen.

Von da ab wird jede Exposition gegenüber derselben Chemikalie, oder gegenüber jeglicher Chemikalie, die auch nur entfernt dem ursprünglichen Trigger ähnelt, eine Überstimulation des sympathischen Nervensystems durch die Amygdala und den Hypothalamus auslösen. Dazu kommen spezifische Reaktionen, um die Bedrohung durch das Toxin abzuschwächen.

Bei MCS gibt es zweierlei Arten von Symptomen. Die ersteren sind mildere Arten von Symptomen, die wir auch in ME/CFS und Fibromyalgie antreffen. Dazu gehören Erschöpfung, „brain fog“ (Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, Konzentrationsschwäche) und Muskelschmerzen (weitere Symptome finden Sie im Hauptabschnitt zur wissenschaftlichen Erklärung (Forschung) aufgelistet). Die zweite Art von Symptomen ist spezifisch für eine bestimmte Chemikalie, und tritt auf, wenn der Körper eine spezifische, über-beschützende Reaktion dagegen auslöst. Zu diesen Symptomen gehören Atemnot, Hautirritationen, Überempfindlichkeit gegen Düfte usw.

In einer herausragenden Forschungsarbeit von Professor Martin Pall wird vorgeschlagen, dass NO/ONOO Zyklen für verschiedenste Krankheiten verantwortlich seien, darunter auch MCS. Nach

meinen Ergebnissen neige ich zu der Auffassung, dass diese Beobachtungen mit der Amygdala Hypothese übereinstimmen, dass sie aber sekundäre Krankheitszyklen sein könnten, die sicherlich Symptome verstärken und zur gesamten Empfindlichkeitssteigerung beitragen, dass sie aber vielleicht nicht die primäre Ursache darstellen. Sicherlich hat Professor Pall festgestellt, dass Stressoren dazu beitragen, die NO Konzentrationen im Körper zu erhöhen, bis hin zu dem Punkt, wo Stress die NO-Teufelskreise auslöst. Er ist überzeugt, dass diese Teufelskreise, wenn sie einmal eingesetzt haben, der Grund für die anhaltende Erkrankung sind. Ich hingegen tendiere zur Sichtweise, dass diese Zyklen zwar die Folgen für den Körper verschärfen, dass es aber tatsächlich die Teufelskreise im Gehirn sind, welche die primäre Ursache fortgesetzter Erkrankung und chronischer Stimulation der NO/ONNO Zyklen (durch chronischen Stress) darstellen, und dass die Konditionierung im limbischen System des Gehirns geschieht. Weitere Forschung wird notwendig sein, um zu klären, ob die NO/ONOO Zyklen, einmal in Gang gebracht, die primäre Ursache der Erkrankung sind, oder ob sie eher einen weiteren sekundären Zyklus darstellen, der einen primären Zyklus im Gehirn weiter verstärkt.

Die anhaltende Über-Stimulation des sympathischen Nervensystems kann sekundäre Erkran-kungen und Probleme verursachen, und wahrscheinlich mindert sie die Wirksamkeit des Immunsystems.

Die Amygdala wird auch das Gehirn über-stimulieren, wodurch sie negative Gedanken und Gefühle über die Reaktionen auslöst, welche dann im Gehirn festgeschrieben werden. Dies wiederum verstärkt die Teufelskreise.

Der Thalamus verstärkt hereinkommende Signale des olfaktorischen (Geruchs-) und des gustatorischen (Geschmacks-) Sinns, und in der Tat ist der Geruchssinn derjenige, der Reaktionen des limbischen Systems mit höchster Priorität auslöst. Dies sind neueste Erkenntnisse der Neurowissenschaft.

Diese Konditionierung bedeutet, dass der gesamte Zyklus sich ins Gehirn eingräbt und chronisch wird. Das Gehirn überreagiert ständig auf jegliche Chemikalie oder jeden Geruch, der/die es an die anfänglich sensibilisierende Chemikalie erinnern. Dazu kommt, dass das Gehirn anfängt, immer mehr zu verallgemeinern und auf andere, ganz unterschiedlichste Chemikalien zu reagieren, vorausgesetzt – und das ist wichtig – dass es von anderen Teilen des Gehirns signalisiert bekommt, dass dies eine angemessene Reaktion sei.

Alles in allem ist MCS eine konditionierte Reaktion des Gehirns auf eine Chemikalie, von der es denkt, dass sie bedrohlich sei. Es ist ein Denkfehler, den das Gehirn macht, und es erschafft eine über-beschützende Reaktion. Und jegliche Botschaften, die im Gehirn auftauchen und die diese Auffassung unterstützen, verstärken noch diese Reaktionen des Gehirns. MCS ist eine reale physische Erkrankung mit realen physischen Krankheitserscheinungen. Es ist nicht psychologischer Natur.

Manche Menschen sind der Überzeugung, dass MCS nicht Reaktionen des Körpers in und aus sich selbst heraus geschuldet sei, sondern vielmehr der Tatsache, dass wir in einer giftbelasteteren Umwelt leben. Sicherlich stimme ich dem zu, dass wir in einer stärker giftbelasteten Umwelt leben, mit vielen Chemikalien, die uns in größeren Mengen tatsächlich schaden können. Allerdings, wenn es wirklich nur an den Chemikalien selbst läge, dann wären genau dieselben spezifischen Symptome in der Gesamtbevölkerung in epidemischem Ausmaß zu finden. Warum entwickeln

manche Menschen MCS, und andere, die derselben Chemikalie ausgesetzt sind, tun es nicht? Der Grund ist, dass es von der „Gehirnprogrammierung“ abhängt, es ist ein „Softwareprogramm“, wenn Sie so wollen, und dieses wird durch ein traumatisches Ereignis verändert. Nach jenem anfänglichen sensibilisierenden Ereignis wird das Gehirn dieser Person auf andere Weise reagieren.

Weiterhin ist es wahrscheinlich, dass, je mehr jemand zu einer übererregten Amygdala neigt (z.B. eine Vorgeschichte von Ängsten, eine Panikstörung usw. hat), um so näher dran steht derjenige an der Gefahr, MCS zu entwickeln, denn seine Amygdala ist bereits empfänglicher für neue Bedrohungen.

Die gute Nachricht ist, dass auch diese Reaktionen „retrainiert“ werden können. Das Gehirn kann neu verdrahtet werden, und ich bin überzeugt, dass Amygdala Retraining eine der wirksamsten Arten ist, genau dies zu tun. Es besteht die Annahme, dass dazu die Neuentstehung eines Neurons gehört, das vom präfrontalen Cortex ausgeht, hin zur Amygdala, um deren Reaktionen zu kontrollieren, und zwar immer dann, wenn bestimmte Chemikalien wahrgenommen werden.

Obwohl das Gupta Amygdala Retraining DVD Programm ursprünglich für ME/CFS und Fibro-myalgie erschaffen wurde, empfehle ich es heute für Patienten mit MCS, weil mir Menschen vom Erfolg damit berichtet haben. Die Geld-zurück-Garantie bleibt weiter in Kraft, wenn Sie das Programm für MCS anwenden. Ich schaue nach Möglichkeiten, eigene Studien durchzuführen, um seine Wirksamkeit zu überprüfen. Falls Ihnen also Institutionen bekannt sind, die hieran interessiert sein könnten, bitte regen Sie diese an, sich mit info@guptaprogramme.com in Verbindung zu setzen.

Über das DVD-Programm hinaus gibt es eine spezifische Anleitung zur Verwendung des Programms bei MCS. Bitte senden Sie, nachdem Sie das Programm erworben haben, eine E-Mail an beratung@rothamel.info mit dem Betreff: „ANLEITUNG BEI MCS“, um die Anleitung in Deutsch als PDF per E-Mail zu erhalten.

AUSSAGEN VON NUTZERN MIT MCS

„ Jetzt arbeite ich mit dem Programm seit einigen Monaten. ICH BIN 63 JAHRE ALT UND WAR MEHR ALS 3 Jahrzehnte erkrankt. JETZT denke ich, dass alles mit CFS anfing und später auf MCS umgeschwenkt ist. Ich habe mit dem Programm langsam angefangen, und ich bin so beeindruckt von den Ergebnissen, die ich bekomme. Ich traue mich kaum zu sagen, wie gut es mir geht, aus Sorge, ein Unglück herbei zu beschwören. Ich staune über dieses Programm, und jemand anders und ich versuchen, Ihr Programm anderen MCS-Leidenden in unserer Gruppe nahezubringen. Ich kann nur sagen ‚Vielen Dank‘ für Ihre Einsicht und für das Format, in das Sie diese gebracht haben. Mein Ziel ist es, Sie eines Tages zu treffen und in Ihrer Klinik zu besuchen. Ich habe unzählige andere Behandlungen versucht, und diese hier ist so sicher, und die Ergebnisse kommen, wenn man einfach nur dran bleibt. Ich finde es so traurig, dass Menschen entscheiden, dass etwas nicht funktionieren wird, obwohl sie selbst der Sache keine Chance gegeben haben. Noch einmal ein „
‚Danke schön‘ aus tiefstem Herzen!!!“

„Ich bin eine Langzeit-Patientin von Dr. Rea (Umweltklinik in Dallas, Texas). Die ersten zwei Wochen, als ich das Gupta-Protokoll nutzte, waren überraschend für mich. Ich fühlte mich unmittelbar ruhiger in meinem Körper, und ich schlief besser. Ich hatte bemerkt, dass die Lymphknoten in meiner Leiste die meiste Zeit geschwollen waren, aber seither … seit ich mehr Energie hab, besser schlafe, mehr geistige Klarheit hab … da machte ich mir darüber keine Sorgen mehr. Ich realisierte, dass ich einfach dabei war zu entgiften, auf einem Niveau, wie ich das noch nie getan hatte. Ich fing auch an, Spaß zu haben und ungefährliche, kreative Ventile für mich selbst zu erkunden. Ich hatte gar nicht bemerkt, wie ausgehungert ich danach war, und wie viel das zu meiner weiteren Heilung beitragen sollte. Der Auftrieb, den mir das gegeben hat, war phänomenal für meinen inneren Frieden, meine physische Heilung, und für den gesamten Fortschritt mit meinem Ausstieg aus dieser Krankheit.“

„Ich kann jetzt Zeitung lesen, ohne mich über den Geruch der Druckerschwärze zu ärgern (ich scheine ihn einfach gar nicht mehr so sehr wahrzunehmen). Ich kann Pakete, die mit der Post kommen, ohne Sorgen entgegennehmen. Seit zwei Wochen benutze ich die Seife an öffentlichen Orten (das hatte ich seit drei Jahren nicht getan). Letztes Wochenende hab ich tatsächlich nicht mehr meine eigene neutrale Seife mitgenommen, wenn ich in die Stadt ging, und ich hab meine Hände auf der öffentlichen Toilette mit deren Seife gewaschen. Und es war ok. Ich werde wahrscheinlich nicht anfangen, solche Seife zuhause zu benutzen, denn ich mag den weniger chemischen Kram lieber, auch weil es besser ist für unsere Umwelt. Aber der Punkt ist, dass ich in der Lage bin, das andere Zeugs zu benutzen, wenn es mir begegnet. Ich bin auch in der Lage, ok zu sein mit den Parfums anderer Leute (sogar, wenn sie etwas davon auf meinem Gesicht zurücklassen, nach einem Kuss). Das macht das Leben so viel leichter, und frei von Sorgen“. Frau, 35 Jahre, Niederlande.

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